
Das Ergebnis können Sie rundum spüren: Ihre Zähne sind gepflegt und so zungenglatt, dass sich neue Beläge nur noch schwer anhaften können.

So wirken die einzigartigen Perlen
Die kleinen, in ätherischen Ölen getränkten Putzkügelchen werden von der Bürste in Bewegung gesetzt, reinigen sanft die Zähne und dringen dabei bis in Problemzonen vor, wo sonst die Borsten auch bei vorschriftsmäßigem Putzen nur schwer hinkommen. So befreit Pearls & Dents auch enge Zahnzwischenräume und Bereiche unter dem Zahnfleischsaum von schädlicher Plaque. Das Ergebnis können Sie rundum spüren: Ihre Zähne sind gepflegt und so zungenglatt, dass sich neue Beläge nur noch schwer anhaften können.Optimale Kariesprophylaxe
Pearls & Dents enthält ein hochwirksames Doppel-Fluorid-System aus Aminfluorid und Natriumfluorid, das eine höhere Konzentration an bioverfügbarem Fluorid liefert als reines Aminfluorid. Durch Anlagerung des Fluorids am Zahnschmelz wird der Zahn vor Demineralisierung und Säureangriffen der kariogenen Bakterien geschützt, durch Einlagerung im Schmelz wird der Zahn gehärtet.
Effektiver Zahnfleischschutz
Pearls & Dents enthält eine Kombination hochwertiger natürlicher Wirkstoffe aus Panthenol und Bisabolol, aus Extrakten der Kamillenblüte und ätherischen Ölen. Diese ist optimal auf die Therapeutik der Mundhöhle und des Zahnfleisches abgestimmt. Zusätzlich massieren die sanften Pflegeperlen das Zahnfleisch. Daher kräftigt und schützt Pearls & Dents das Zahnfleisch wirkungsvoll und nachhaltig.Literaturangaben
- F. G. Sander „Entwicklung und Erprobung einer völlig neuen Zahnpasta mit besonderen Reinigungseigenschaften“, ZM 22/1997
- F. Martin Sander et al. „Putzeffizienz verschiedener Zahnbürsten mit der Stillman- und der Schrubbtechnik“, ZM 12/2006
- F. Martin Sander et al. „Sonic Zahnbürsten – ein Vergleich“, ZM 15/2005
- Ch. Sander et al. „Abrasionsvergleich von Zahnpasten für Kinder und Erwachsene“, ZM 07/2005
- H.C. Wiethoff, „Das Abrasionsverhalten verschiedener Zahnpastatypen auf Acrylaten“, Med. Diss. Uni Ulm, 2006
- D. Hanfland, „Untersuchungen zur bioverfügbaren Fluoridkonzentration von Zahnpasten“, Quintessenz 3/1989

