
Pearls & Dents: Optimale Reinigung
In einer Untersuchung der Universität Ulm zur Reinigungsleistung von Zahncremes schneidet Pearls & Dents hervorragend ab. Die Null-Linie (Wasser = 0) kennzeichnet die Reinigungswirkung von Zahnbürste und Wasser ohne Zahncreme. Normal reinigende Zahncremes liegen etwa 5 Punkte über dieser Linie, sehr gut reinigende 10 und mehr Punkte. Schlecht reinigende Zahncremes liegen auf oder unter der Null-Linie. Weitere wissenschaftliche Studien belegen diese besonders effiziente Reinigungswirkung von Pearls & Dents u.a. auch bei der Anwendung von elektrischen Zahnbürsten.- Pearls & Dents
- Normal-Zahncreme
- Gel-Zahncreme

Wissenschaftlich bewiesen: Minimale Abrasion
Die Scheuerwirkung (Abrasion) von Zahncremes wird durch den Dentinabriebwert RDA angegeben. Der RDA-Wert von „normalen” Zahncremes liegt bei etwa 70 (mittel abrasiv), der von Pearls & Dents bei niedrigen 45 (gering abrasiv). Trotz dieser geringen Abrasivität werden die Zähne bestens gereinigt und zungenglatt.- Pearls & Dents
- Normal-Zahncreme
- Gel-Zahncreme
Die maximale Einzelrautiefe (Rmax) ist eine Aussage über erzeugte „Kratzspuren” einer Zahncreme. Pearls & Dents schneidet von allen getesteten Zahncremes am besten ab und hat somit die geringste Einzelrautiefe. Diese niedrige Abrasivität von Pearls & Dents ist vor allem vorteilhaft bei freiliegenden Zahnhälsen und Zahnrestaurationen wie Kunststofffüllungen oder Fissurenversiegelungen. Das macht Pearls & Dents sehr empfehlenswert für die tägliche, sanfte Zahnpflege.

Literaturangaben
- F. G. Sander „Entwicklung und Erprobung einer völlig neuen Zahnpasta mit besonderen Reinigungseigenschaften“, ZM 22/1997
- F. Martin Sander et al. „Putzeffizienz verschiedener Zahnbürsten mit der Stillman- und der Schrubbtechnik“, ZM 12/2006
- F. Martin Sander et al. „Sonic Zahnbürsten – ein Vergleich“, ZM 15/2005
- Ch. Sander et al. „Abrasionsvergleich von Zahnpasten für Kinder und Erwachsene“, ZM 07/2005
- H.C. Wiethoff, „Das Abrasionsverhalten verschiedener Zahnpastatypen auf Acrylaten“, Med. Diss. Uni Ulm, 2006
- D. Hanfland, „Untersuchungen zur bioverfügbaren Fluoridkonzentration von Zahnpasten“, Quintessenz 3/1989

